Samstag, 1. Juli 2017, 11 Uhr

Rheinfelden (Baden), Christuskirche

 

 

Orgelmusik zur Marktzeit mit Matthias Wamser

 

 

Johannes Brahms    

(1833 – 1897)

„Herzlich tut mich erfreuen“

(Choralvorspiel op. 122 Nr. 4)

 

Präludium und Fuge a-Moll

(Werke ohne Opuszahl 9; 1856)    

Johann Sebastian Bach

(1685 – 1750)

Triosonate Nr. 1 (BWV 525)

[Allegro] – Adagio – Allegro

Johann Nepomuk David

(1895 – 1977)

Präludium und Fuge a-Moll

(aus: Zwei kleine Präludien und Fugen; 1931)

 

„Jerusalem, du hochgebaute Stadt“

(Introduktion und Fuge;

aus: Choralwerk für Orgel, 1. Heft; 1932)

 

 

Samstag, 1. Juli 2017, 17 Uhr

Kloster Amelungsborn

 

 

Orgelkonzert Elisabeth Biener

 

 

Choräle der Reformation in Orgelwerken von

Dietrich Buxtehude,

Johann Sebastian Bach,

Max Reger

und Johann Nepomuk David

 

 Kloster Amelungsborn
(Bild: Jörg R. Becker)

 

Montag, 17. Juli 2017, 19.30 Uhr

Landesmusikschule Gmunden

Linzer Straße 38, 4810 Gmunden

 

Salzkammergut Festwochen Gmunden

 

Streichtrios des 20. Jahrhunderts

 

OÖ. David-Trio

Sabine Reiter, Violine

Peter Aigner, Viola

Andreas Pözlberger, Violoncello

 

 

 

Johann Nepomuk David

Trio op. 33 Nr. 1

„Nicolo Amati in memoriam“

Ernst Krenek

Streichtrio op. 118

Anton Webern

Satz für Streichtrio op. posth.

Arnold Schönberg

Streichtrio op. 45

 

 

www.festwochen-gmunden.at/Programm-Sommer-2017.420.0.html

Kontakt: www.peteraigner.at/Kontakt.php

 

 Foto: Reinhard Winkler

 

Sonntag, 13. August 2017, 11 Uhr

Strindbergmuseum Saxen

4351 Saxen

 

Donaufestwochen

 

 

 

OÖ. David-Trio

Sabine Reiter, Violine

Peter Aigner, Viola

Andreas Pözlberger, Violoncello

 

 

 

Johann Nepomuk David

Trio G-Dur

 

Trio op. 33 Nr. 3

„Giuseppe Guarneri del Gesu in memoriam“

Helmut Schmidinger

„Ménage à trois“ (UA)

Flora Marlene Geißelbrecht

„Drei Weisen aus dem Abendland“

(UA, Auftragswerk donauFESTWOCHEN)

 

 

www.donau-festwochen.at/programm-2017/konzertreihe/saxen

Kontakt: www.peteraigner.at/Kontakt.php

 

 

Samstag, 9. September 2017, 19.30 Uhr

Vituskircherl Oberregau

4844 Regau (Oberösterreich)

 

 

„Trio Fontaine trifft OÖ. David-Trio“

Vito Lattarulo, Klavier

Werner Neugebauer, Violine

Sabine Reiter, Violine

Peter Aigner, Viola

Andreas Pözlberger, Violoncello

 

 

 

Ludwig van Beethoven

Klaviertrio op. 70/1

Johann Nepomuk David

Streichtrio in G-Dur

Robert Schumann

Klavierquartett Es-Dur, op. 47

 

 

http://www.kammermusik-im-vituskircherl.at/page3.php

Kontakt: www.peteraigner.at/Kontakt.php

 

 

 

 

Sonntag, 17. September 2017, 19 Uhr

Kirche St. Michael

 

4502 St. Marien (Oberösterreich)

6. internationale Kammermusiktage St. Marien

 

 

Mirjam Tschopp, Violine

Sabine Peiter, Violine

Peter Aigner, Viola

Herbert Lindsberger, Viola

Andreas Pözlberger, Violoncello

 

 

 

Johannes Brahms

Streichquintett op. 88

Johann Nepomuk David

Streichtrio G-Dur

Anton Bruckner

Streichquintett F-Dur

 

 

http://www.kammermusik-stmarien.at/

Kontakt: www.peteraigner.at/Kontakt.php

 

 

Frühere Konzerte

  

Samstag, 17. Juni 2017, 18 Uhr

Marktkirche Hannover

 

Orgelabend Roman Summereder

 

 

Nicolas de Grigny

(1672 – 1703)                

Hymne sur „Veni Creator Spiritus“

- Plain Chant en taille à 5

- Fugue à 5

- Duo

- Récit de Cromorne

- Dialogue sur les Grands Jeux

Johann Sebastian Bach

(1685 – 1750)

„Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist“

(in organo pleno con pedale obligato)

BWV 667

Johann Nepomuk David

(1895 – 1977)

Thomas von Aquin (1972)

drei Verse über den Hymnus „Pange lingua“

Andante – Adagio – Lamento

Johann Sebastian Bach

Fantasia super „Komm, Heiliger Geist, Herre Gott“

(in organo pleno, canto fermo in pedale)

BWV 651

Olivier Messiaen

(1908 – 1992)                           

Messe de la Pentecote (1950)

- Entrée: les langues de feu

- Offertoire: Les choses visibles et invisibles

- Consécration: le don de sagesse

- Communion: les oiseaux et les sources

- Sortie: le vent de l‘ésprit

 

 

Donnerstag, 18. Mai 2017, 20 Uhr

Innsbruck-Wilten, Stiftskirche

 

Bach und die Reformation I

Orgelkonzert mit Roman Summereder

 

 

Johann Sebastian Bach

(1685 – 1750)                       

„Jesus Christus, unser Heiland, der von uns den Gotteszorne wandt“ (In organo pleno, canto fermo in pedale)

BWV 665 (aus den Leipziger Chorälen)

 

Fantasia super: „Christ lag in Todesbanden“

BWV 718

Johann Nepomuk David

(1895 – 1977)                      

Choralwerk XVI (1967):

„O du armer Judas“, Geistliches Konzert in drei Sätzen

Andante con moto – Largo – Energico

Jean-Pierre Leguay

(geb. 1939)

Prélude XIX (1979)

calme et suspendu

Michael Radulescu

(geb. 1943)

Resurrexit (2001)

geschrieben für die historische Raphaelis-Orgel

im Dom zu Roskilde

Johann Sebastian Bach

Präludium und Fuge in e-moll

BWV 548

 

 

Einige Gedanken zum Programm:

 

Die ungeheure musikalische Produktivität, die durch die geistigen Anstöße der Reformation ausgelöst wurde und über zwei Jahrhunderte währte, fand in den Kantaten und Passionen wie auch im vielgestaltigen, durchwegs wort-gezeugten Orgelschaffen J. S. Bachs ihre Höhe-punkte. Ist Bachs „Christ lag in Todesbanden“ noch ein letzter Nachklang der improvisatorisch-locker gefügten und farbenreich registrierten norddeutschen Choralfantasie eines Tunder und Buxtehude, so ist die Bearbeitung des Abendmahlsliedes „Jesus Christus, unser Heiland, der von uns den Gotteszorne wandt“ eine Art Kantatensatz, übertragen auf das gleichsam dekla-matorisch eingesetzte „Universal-Instrument“ Orgel.

 

Luthers Text erzählt die reformatorische Abendmahlstheologie in poetischer Form. Die Ursprün-ge von Text und Melodie sind aber wesentlich älter, sie gehen als „Jesus Christus, nostra salus“ zurück auf Vorläufer der Reformation, Jan Hus und die Böhmischen Brüder.

 

Der in Bach erreichte Höhepunkt bedeutete in vieler Hinsicht ein Ende der bisherigen Entwicklung, verursacht durch die religionskritischen Ansätze des Rationalismus und seiner Geringschätzung gottesdienstlicher Musik. Neuanfänge im 19. Jh. (etwa bei Felix Mendelssohn-Bartholdy), beflügelt von romantischer Phantasie, waren nicht gerade selbstverständlich, dennoch produktiv und langwirkend. In diesem Licht ist die legendäre Bach-Biographie von Philipp Spitta zu sehen, der überdies im späten 19. Jh. die ersten Gesamtausgaben von Schütz, Buxtehude und Bach initiierte. Spitta erblickte in Bachs „Präludium und Fuge in e-moll“ eine Orgelsymphonie in zwei Sätzen, wogegen es ein Bachforscher unserer Zeit (Karl Wurm), in eigenwilliger Ausdeutung der darin verarbeiteten Motive und Figuren, als Michaels Kampf mit dem Drachen deutet.

 

Die energische Editionstätigkeit zog weit ins 20. Jh. einwirkende Erneuerungsbewegungen nach sich. Mit ihnen erwachte neues Interesse am ursprünglichen Liedgut der reformatorischen Kirchen. Gleichwohl reichen Grundzüge von Luthers Chorälen bisweilen in vorreformatorische Zeiten zurück, wie etwa „Christ lag in Todesbanden“ als textlich-melodische Umformung der mittelalterlichen Ostersequenz „Victimae paschali laudes“.

 

Als Kompendium dessen, was nach Bach und Reger an choralbezogener Orgelkomposition noch oder wieder möglich wäre, kann J. N. Davids „Choralwerk“ gelten; als work in progress ist es zwischen 1930 und 1973 entstanden. Noch fragt es sich, ob auf der Orgel Neues, Modernes gebracht werden kann. Was ist neu, was ist modern? – so schrieb und fragte  David 1930. In diesem Bestreben gelangte er nach 1960 zur Synthese von Cantus firmus- Technik und Dodekaphonie: die Zwölftonreihe von Choralwerk XVI ist aus intervallischen Umformungen der Cantus firmus-Substanz gebildet.

 

David begibt sich bei der Wahl des Cantus firmus auf steiniges Gelände, denn „O du armer Judas“ war im 16.Jh. ein volkstümliches, latent antisemitisches Spottlied über den „Sünden-bock“ und mercator pessimus, der für 30 Silberlinge seine Chancen verspielt hat. Die 3. Strophe der ursprünglich lateinischen Fassung „Laus tibi, Christe“ (Salzburg, 14. Jh.) wurde verdeutscht zum Judaslied:

 

O, tu miser Juda, quid fecisti, quod tu nostrum Dominum tradidisti!

Ideo in inferno cruciaberis, Lucifero cum socius sociaberis!

Kyrie eleison, Christe eleison, Kyrie eleison!

 

O, du armer Judas, was hast du getan, daß du deinen Herren so verraten hast!

Darumb mustu leiden in der Hellen Pein. Lucifers Geselle mustu ewig sein!

Kyrie eleison, Christe eleison, Kyrie eleison!

 

Indessen gelingt David eine beispiellose Verdichtung des Ausdrucks, etwa wenn sich im 1. Satz Akkordschläge zusammenballen (mit viertönigen Akkorden im Pedal!) und schreien: o-du-ar-mer-Ju-das – oder wenn gegen Ende des 3. Satzes in erdrückender Fortissimo-Dichte der Hellen Pein über den armen Judas hereinbricht. Wäre somit die Reihentechnik negativ besetzt, wollte David damit das Zwanghafte und Ausweglose des Judas darstellen? Im 2. Satz jedenfalls schweigt die Reihe:  nicht mehr von Judas ist die Rede, sondern ein schattenhaftes Kyrie eleison – Christe eleison – Kyrie eleison wird geflüstert.

 

Die Textfassung bei Lucas Lossius (1553) kommt ohne Sündenbock aus; sie bezieht sich auf die Sänger des Liedes selbst:

O, wir armen Sünder! Unsre Missetat, darin wir empfangen und geboren sind,

hat gebracht uns alle in solch große Not, daß wir unterworfen sind dem ewgen Tod.

Kyrie – Christe – Kyrie.

 

Die abschließende 7.Strophe mutiert in Lossius‘ Eindeutschung zum Christushymnus:

Ehre sei dir Christe, der du littest Not, an dem Stamm des Kreuzes für uns bittern Tod,

herrschest mit dem Vater dort in Ewigkeit, hilf uns armen Sündern zu der Seligkeit.

Kyrie – Christe – Kyrie.

 

Was findet nun im ekstatischen 3. Satz seinen Widerhall: der Hellen Pein oder Ehre sei dir, Christe?

 

Die Reihentechnik – einstmals Errungenschaft – erwies sich nur als Durchgang im schöp-ferischen Weiterschreiten. Auseinandersetzung mit ältester Orgelmusik und Aktualisieren historischer Modelle kann zur Organisation des Klangmaterials auf neu errungener „re-tonaler“ Basis führen – so etwa in Michael Radulescus „Resurrexit“, dessen Tonmaterial auf mittel-tönigen Terzen beruht. Das Werk ist eine veritable Choralfantasie und zugleich fiktive Oster-nachtliturgie, eingeleitet von rhythmischen Reihungen ineinander hallender, glockenähnlicher Klangfolgen. Darauf folgt die Ausfaltung der Sequenz „Victimae paschali laudes“ als Crescendo und Decrescendo. Am Schluß geht Orgelklang in menschliche Stimme über: die gesungenen Vokale u-e-i deuten den Ruf Lumen Christi an.

 

Diffuses Licht verströmt auch Jean-Pierre Leguays kurzes Prélude XIX, das im Programm quasi als Gedankenstrich zwischen zwei massiven Klangblöcken fungiert ...

 

-RS-

 

 

Mittwoch, 3. Mai 2017, 12.15 – 12.45 Uhr

Basel, Elisabethenkirche

Elisabethenstrasse 14, 4051 Basel

 

 

Mittagskonzert mit Matthias Wamser (Orgel)

 

„The Roaring Twenties“

 

 

Sigfrid Karg-Elert    

(1877 – 1933)

„The soul of the lake“ („Die Seele des Sees“)

aus „Sieben Pastelle vom Bodensee“ op. 96 (1923)

Johann Nepomuk David   

(1895 – 1977)        

Passamezzo und Fuge g-Moll

(1928)

Kurt Weill     

(1900 – 1950)        

Morgenchoral des Peachum

aus der Dreigroschenoper (1928)

Christoph Weinhart  

(geb. 1958)

Dreigroschenpartita

Drei kurze Orgelstücke zum Morgenchoral des Peachum

Leoš Janáček

(1854 – 1928)

Varhany sólo (Postludium)

aus der Glagolitischen Messe (1926)

 

  

Dienstag, 24. Jänner 2017, 19.00 Uhr

Wien, Kirche St. Ursula & Anton Heiller-Saal

Wien I, Seilerstätte 26

 

 

Orgelabend mit Studierenden von Roman Summereder

Marco Primultini

Kyunghee-Sophie Lee

Hiroe Imaizumi  

 

 

KIRCHE ST. URSULA

 

 

Johann Sebastian Bach

(1685 – 1750)

Fantasia e Fuga in g-moll (BWV 542)

per l‘organo pieno, col pedale obligato

 

Zwei Bearbeitungen zu „Allein Gott in der Höh‘ sei Ehr“:

à 2 clav. e ped., canto fermo colorato in soprano (BWV 662)

Passaggio – Choral (BWV 715)

 

Marco PRIMULTINI

Francisco Correa D’Arauxo

(1584 – 1654)

Tiento de medio registro de tiple de septimo tono

(Facultad Organica, Alcalá 1624)

Johann Sebastian Bach

Toccata per l‘organo a due clav. e pedale col la Fuga

(genannt „Dorische Toccata“; BWV 538)

 

Kyunghee-Sophie LEE

 

 

ANTON-HEILLER-SAAL

 

 

Johann Sebastian Bach

Fuga sopra il Magnificat (BWV 733)

Siegfried Reda

(1916 – 1968)

Marienbilder (1951/52):

Verkündigung

Magnificat (in Gedanken an Igor Strawinskys Psalmensymphonie)

Engelskonzert – Salve Regina

Vesperbild: Grablegung

Pietà                                                                                                    

 

Hiroe IMAIZUMI  

Johann Nepomuk David

(1895-1977)

Choralwerk IX (1945): „Unüberwindlich starker Held, St. Michael“

Geistliches Konzert in drei Sätzen:

Breit und schwer – Bewegt, doch ohne Hast

Ruhiger Dreischlag – Recitativ

Gehende Halbe (Fuge)                                                                   

 

Marco PRIMULTINI

 

 

Die Musik der Orgelbewegung steht aktuell nicht hoch im Kurs. Deshalb setzen wir zwei signifikante Werke jener Jahrzehnte heute aufs Programm. Siegfried Reda, der sich als Distler-Schüler von dessen Manierismen nach und nach distanzierte, gehörte als Mitbegründer und Mitgestalter der Heidenheimer Arbeitstage für neue Kirchenmusik (1946-1960) dem „progressiven“ Flügel der Orgel-bewegung an. In diesem Kontext hatte das Aufholen und Nach-Lernen von Stilistika der Neuen Musik, die im Dritten Reich unterdrückt und verfemt worden war, oberste Priorität. In den frei erfundenen, cantus-firmus-losen Szenenfolgen der „Marienbilder“ (das tonus peregrinus-Zitat im 2. Satz ausge-nommen) gelangt Reda mit den Mitteln eines erneuerten (=antiromantischen) Orgelklangs zu einer ganz eigenen farbig-erregten Klanggestik. Nicht nur im 2. Satz, im gesamten Zyklus wird ein charak-teristisches Vierton-Motiv aus Strawinskys Psalmensymphonie verarbeitet und entfaltet. Wenngleich J.N. David beim Fest der deutschen Kirchenmusik 1937, kuratiert vom Kollaborateur (und späteren Geschichtsklitterer) Oberkirchenrat Dr. Oskar Söhngen, unter den zentral aufgeführten Komponisten rangierte, kann er keineswegs als Parteigänger bezeichnet werden – wie ihm gelegentlich unterstellt wird (neuerdings wieder). Im Gegenteil: dem Regime galt JND als politisch unzuverlässig; als Direk-tor des Leipziger Konservatoriums war er tagtäglich schikanöser Bespitzelung ausgesetzt. Der Herois-mus von Choralwerk IX mag zwiespältig erscheinen, doch was suggerieren harscher Orgelklang und bohrend-dissonante Reibungen anderes als ein Niederringen der bösen Macht? – Insbesondere dann, wenn im 3. Satz die vierte Cantus firmus-Strophe im Pedal eintritt: Den Drachen du ergriffen hast und unter deinen Fuß gefaßt. (Roman Summereder)

 

 

Freitag, 7. Oktober 2016, 19°° Uhr

Nienburg/Weser, evangelische Kirche St. Martin

 

 

„Brasssonanz brucknert Bach“

 

 

Christian Scheel, Orgel

Ensemble Brasssonanz

(Leitung: Prof. Norbert Stertz)

 

 

Johann Sebastian Bach

Ricercare á 6 voci

 

 

Volker Bräutigam

Epitaph für Maksymilian Kolbe

 

 

Johann Sebastian Bach

Fuge g-Moll BWV 578

 

 

Anton Bruckner

Etüde für das tiefe Blech

 

 

Christian Scheel

romantische Improvisation

über Themen Anton Bruckners

 

 

Johann Nepomuk David

Introitus, Choral und Fuge

über ein Thema von Anton Bruckner

 

 

 

Sonntag, 7. August 2016, 18°° Uhr

Ludwigsburg, evangelische Stadtkirche

 

 

„Liebestode“

 

 

 

Anja Petersen, Sopran

Fabian Wöhrle, Orgel

 

 

 

im Rahmen des Ludwigsburger Orgelsommers

 

 

Johann Nepomuk David

„Ich stürbe gern aus Minne“

Gottesminnelieder

nach Worten der Mechthild von Magdeburg

 

 

Franz Liszt

Orpheus

 

 

Georges Aperghis

Recitation 9

 

 

Charles Tournemire

Fantasie symphonique op. 64

 

 

Frank Martin

Drei Minnelieder

 

 

Richard Wagner

Vorspiel und Liebestod aus „Tristan und Isolde“

(Bearbeitung: Edwin Lemare)

 

 

Orgelvesper

in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Berlin 

 

 mit Werken von

Johann Sebastian Bach, Max Reger und Johann Nepomuk David

 

Samstag, 6. August, 18°° Uhr

an der Orgel: Elisabeth Biener (München)